# World Frontiers > Geschichten von Wegen, die auf Google Maps nur als gestrichelte Linie existieren. Oder gar nicht. ## Posts - [Die gefährlichsten Länder der Welt: Mordraten und Reisewarnungen](https://worldfrontiers.net/gefaehrlichste-laender-der-welt/): Zwei Maßstäbe, keine Politik: die höchsten Mordraten laut UN-Kriminalstatistik und alle Länder mit Reisewarnung des Auswärtigen Amts. - [Antelope Canyon: Ein Lichtspiel in Stein](https://worldfrontiers.net/antelope-canyon/): Von oben: ein unscheinbarer Riss im Wüstenboden Arizonas. - [Okavango-Delta: Der Fluss, der nie das Meer erreicht](https://worldfrontiers.net/okavango-delta/): Der Okavango entspringt in den Bergen Angolas, fließt tausend Kilometer — und mündet dann nicht ins Meer, sondern mitten in die Kalahari-Wüste, wo er sich in ein Geflecht aus Kanälen, Lagunen und Inseln auffächert und schließlich verdunstet. - [Great Barrier Reef: Das größte Lebewesen-Bauwerk der Erde](https://worldfrontiers.net/great-barrier-reef/): Vor der Küste Queenslands erstreckt sich über 2.300 Kilometer das größte von Lebewesen geschaffene Bauwerk des Planeten — so groß, dass es aus dem All sichtbar ist: das Great Barrier Reef. - [Whitehaven Beach: Sand, der nicht heiß wird](https://worldfrontiers.net/whitehaven-beach/): Mitten in den Whitsunday Islands vor Queensland zieht sich ein sieben Kilometer langer Strand aus Sand, der zu 98 Prozent aus reinem Quarz besteht. - [Salar de Uyuni: Der größte Spiegel der Welt](https://worldfrontiers.net/salar-de-uyuni/): Auf 3.650 Metern Höhe liegt in den bolivianischen Anden eine Salzfläche von der Größe Niederösterreichs: der Salar de Uyuni, mehr als 10.000 Quadratkilometer blendendes Weiß. - [Kappadokien: Hundert Ballons über einer Mondlandschaft](https://worldfrontiers.net/kappadokien/): Jeden Morgen bei Windstille steigen über Zentralanatolien bis zu hundert Heißluftballons gleichzeitig auf — über ein Tal aus Feenkaminen, Tuffsteintürmen und Höhlenstädten, das aussieht, als hätte jemand eine Wüste aus Sandburgen gebaut. - [Isle of Skye: Schottland in seiner dramatischsten Form](https://worldfrontiers.net/isle-of-skye/): Die Isle of Skye ist das Schottland, das Sie aus Träumen und Filmkulissen kennen: schwarze Zackengrate im Nebel, Feenpools mit glasklarem Wasser, Klippen, über die Wasserfälle direkt ins Meer stürzen — und Wetter, das alle Register an einem Nachmittag zieht. - [Halong-Bucht: Wo der Drache ins Meer stieg](https://worldfrontiers.net/halong-bucht/): Fast zweitausend Kalksteininseln stehen im Golf von Tonkin im Wasser wie Figuren auf einem Spielbrett — bewachsene Türme, manche hundert Meter hoch, zwischen denen Dschunken mit rostroten Segeln kreuzen. - [Azoren: Europas grüne Vulkaninseln im Atlantik](https://worldfrontiers.net/azoren/): Auf halbem Weg zwischen Europa und Amerika ragen neun Vulkaninseln aus dem Atlantik, so grün, dass die Portugiesen eine davon schlicht „die grüne Insel“ nennen: die Azoren. - [Raja Ampat: Das artenreichste Riff der Erde](https://worldfrontiers.net/raja-ampat/): Ganz im Osten Indonesiens, wo der Pazifik auf den Indischen Ozean trifft, liegt ein Archipel aus über 1.500 Inseln: Raja Ampat, die „vier Könige“. - [Amalfiküste: Italien in Steillage](https://worldfrontiers.net/amalfikueste/): Südlich von Neapel stürzt das Gebirge ins Tyrrhenische Meer, und in die Falten dieser Steilküste haben die Menschen seit tausend Jahren Dörfer gebaut. - [Banff: Türkisseen im Herzen der Rocky Mountains](https://worldfrontiers.net/banff/): Als 1883 drei Eisenbahnarbeiter in den kanadischen Rockies auf heiße Quellen stießen, entstand daraus Kanadas erster Nationalpark. - [Palawan: Asiens letzte Inselwildnis](https://worldfrontiers.net/palawan/): Eine 450 Kilometer lange Inselnadel zwischen Südchinesischem Meer und Suluse, gesäumt von Kalksteinklippen, unter denen sich Lagunen verstecken — erreichbar nur durch Felsspalten. - [Santorin: Weiße Dörfer am Rand eines versunkenen Vulkans](https://worldfrontiers.net/santorin/): Santorin ist kein Inselchen mit hübschen Häusern — es ist der geborstene Rand eines Vulkankraters, dessen Mitte das Meer gefüllt hat. - [Plitvicer Seen: Wasser in Farben, die es nicht geben dürfte](https://worldfrontiers.net/plitvicer-seen/): Sechzehn Seen fließen über Kalksteinstufen ineinander, verbunden durch mehr als neunzig Wasserfälle, in Farben zwischen Smaragdgrün und Gletscherblau. - [Milford Sound: Der Fjord, den Kipling das achte Weltwunder nannte](https://worldfrontiers.net/milford-sound/): Ganz unten auf der Südinsel Neuseelands, im Nationalpark Fiordland, schneidet ein Fjord 15 Kilometer tief ins Gebirge: der Milford Sound — Piopiotahi in der Sprache der Māori. - [Lofoten: Wo Berge senkrecht aus dem Meer wachsen](https://worldfrontiers.net/lofoten/): Nördlich des Polarkreises schiebt sich eine Kette aus Granitzacken in den Atlantik, als hätte jemand die Alpen ins Meer gestellt: die Lofoten. - [Seychellen: Granit, Urwald und die berühmtesten Strände der Welt](https://worldfrontiers.net/seychellen/): Die Seychellen sind anders gebaut als andere Trauminseln: kein Korallenstaub, sondern uralter Granit aus dem Urkontinent Gondwana. - [Malediven: 1.190 Inseln, keine höher als ein Bungalow](https://worldfrontiers.net/malediven/): Die Malediven sind ein Staat aus fast nichts: 26 Atollringe im Indischen Ozean, 1.190 Inseln, die meisten in wenigen Minuten zu Fuß umrundet. - [Bora Bora: Die Lagune, an der alle Postkarten schuld sind](https://worldfrontiers.net/bora-bora/): Ein erloschener Vulkan ragt als grüner Doppelzacken aus dem Pazifik, darum ein Ring aus Sandinseln. - [Outback: Australiens rotes Nichts verzeiht keine Pannen](https://worldfrontiers.net/australisches-outback/): Das australische Outback ist kein Ort, sondern eine Dimension: Millionen Quadratkilometer rote Erde, auf denen zwischen zwei Tankstellen schon mal 300 Kilometer liegen. - [Borneo: Im ältesten Dschungel der Erde ist der Weg die Ausnahme](https://worldfrontiers.net/borneo-regenwald/): Der Regenwald Borneos ist rund 130 Millionen Jahre alt — älter als der Amazonas. - [Spitzbergen: Wo man die Stadt nicht unbewaffnet verlässt](https://worldfrontiers.net/spitzbergen-eisbaeren/): Auf Spitzbergen, gut tausend Kilometer vom Nordpol, gilt eine Regel, die es sonst nirgendwo in Europa gibt: Wer die Siedlungen verlässt, muss Mittel zur Eisbärenabwehr mitführen — in der Praxis heißt das ein Gewehr und einen Signalgeber. - [Darvaza-Gaskrater: Das Tor zur Hölle brennt seit Jahrzehnten](https://worldfrontiers.net/darvaza-krater/): Mitten in der Karakum-Wüste Turkmenistans brennt ein Loch. - [Nyiragongo: Der schnellste Lavasee der Welt](https://worldfrontiers.net/nyiragongo/): Im Osten der Demokratischen Republik Kongo, direkt über der Millionenstadt Goma, brodelt im Krater des Nyiragongo der zeitweise größte Lavasee der Erde. - [La Rinconada: Die höchste Stadt der Welt lebt vom Gold](https://worldfrontiers.net/la-rinconada/): Auf rund 5.100 Metern, unter einem Gletscher in den peruanischen Anden, klammert sich die höchste dauerhaft bewohnte Siedlung der Welt an den Berg: La Rinconada. - [Hussaini-Brücke: Ein Drahtseilakt über dem Gletscherfluss](https://worldfrontiers.net/hussaini-haengebruecke/): Im Hunza-Tal im Norden Pakistans hängt eine Brücke, die aussieht, als hätte jemand das Wort „provisorisch“ gebaut: Stahlseile, dazwischen Holzplanken in großzügigen Abständen, darunter der graue, eiskalte Hunza-Fluss. - [Kap Hoorn: Der Friedhof der Segelschiffe](https://worldfrontiers.net/kap-hoorn/): Wo Südamerika endet, treffen zwei Ozeane aufeinander — und keiner von beiden ist in Feierlaune. - [North Sentinel Island: Die Insel der Sentinelesen](https://worldfrontiers.net/nordsentinel-insel/): Im Golf von Bengalen liegt eine Insel von der Größe Sylts, umgeben von Korallenriffen und einem gesetzlichen Bannkreis: Nordsentinel, Heimat der Sentinelesen — eines der letzten Völker der Erde, das jeden Kontakt mit der Außenwelt ablehnt. - [Death Valley: Hitzerekord mit Asphaltanschluss](https://worldfrontiers.net/death-valley/): Das Tal des Todes ist der heißeste Ort der Erde — die höchste je verlässlich gemessene Lufttemperatur stammt von hier: 56,7 Grad, Furnace Creek, Juli 1913. - [Merapi: Der Feuerberg, an dem eine Million Menschen wohnen](https://worldfrontiers.net/mount-merapi/): Kaum ein Vulkan der Welt ist so aktiv — und kaum einer so dicht besiedelt. - [Skelettküste: Wo der Atlantik Schiffe sammelt](https://worldfrontiers.net/skelettkueste/): Die Buschleute nannten das Land „das Land, das Gott im Zorn erschuf“, portugiesische Seefahrer „die Pforten der Hölle“. - [Lake Natron: Der See, der Tiere zu Statuen macht](https://worldfrontiers.net/lake-natron/): Im Norden Tansanias, am Fuß des heiligen Vulkans Ol Doinyo Lengai, liegt ein See, der aussieht, als hätte jemand die Farben vertauscht. - [Oimjakon: Alltag bei minus 60 Grad](https://worldfrontiers.net/oimjakon/): In Oimjakon, einem Dorf mit wenigen hundert Einwohnern im Osten Sibiriens, fiel das Thermometer 1933 auf minus 67,8 Grad — Rekord für einen dauerhaft bewohnten Ort. - [Die Todeszone: Wo der Everest das Atmen verlernt](https://worldfrontiers.net/everest-todeszone/): Oberhalb von etwa 8.000 Metern trägt der höchste Berg der Welt einen Namen, den sich kein Werbetexter ausgedacht hat: Todeszone. - [Ilha da Queimada Grande: Die Insel, die niemand betreten darf](https://worldfrontiers.net/schlangeninsel/): Rund 33 Kilometer vor der Küste des brasilianischen Bundesstaats São Paulo liegt eine kleine, grüne Insel. Sie sieht harmlos aus. - [Tschernobyl und Pripjat: Die Zone, in der die Zeit stehen blieb](https://worldfrontiers.net/tschernobyl-pripyat/): Am 26. April 1986 explodierte Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. - [Danakil-Senke: Der heißeste Ort, an dem Menschen leben](https://worldfrontiers.net/danakil-senke/): Es gibt Orte, an denen die Erde so aussieht, wie Sie sich einen fremden Planeten vorstellen. - [Yungas-Straße: 600 Meter Luft neben dem Lenkrad](https://worldfrontiers.net/yungas-strasse/): Sie beginnt auf 4.650 Metern im Andenpass La Cumbre und endet 64 Kilometer später im Nebelwald bei Coroico — 3.600 Meter tiefer. - [Darién Gap: Der Riss zwischen zwei Kontinenten](https://worldfrontiers.net/darien-gap/): Zwischen Panama und Kolumbien liegt das einzige Stück Amerika, durch das keine Straße führt. Die Panamericana verbindet Alaska mit Feuerland — fast. ## Pages - [Gefährliche Länder](https://worldfrontiers.net/gefaehrliche-laender/): Kategorie · Länder Zahlen statt Politik: die Länder mit den höchsten Mordraten laut UN-Statistik und alle Staaten mit aktueller Reisewarnung des Auswärtigen Amts. - [Startseite 2.0](https://worldfrontiers.net/): 40 Orte, die man gesehen haben muss — oder besser niemals betritt. Drehe die Erde und klicke einen Punkt an. - [Paradiese](https://worldfrontiers.net/paradiese/): Kategorie · Sehnsucht 20 der schönsten Orte der Welt, an denen die Erde ihr eindrucksvollstes Gesicht zeigt. - [Gefährliche Orte](https://worldfrontiers.net/gefaehrliche-orte/): Kategorie · Risiko 20 der gefährlichsten Orte der Welt, an denen ein Fehler genügt. - [Die letzte Fähre von Taquile](https://worldfrontiers.net/letzte-faehre-taquile/): Wer glaubt, die schlimmste Art, eine Fähre zu verpassen, sei auf einer griechischen Insel mit einem Cocktail in der Hand, der war noch nie auf 3.812 Metern Höhe, mit einer Lunge, die sich anfühlt wie ein vakuumverpackter Gefrierbeutel, und dem dringenden Bedürfnis, eine Toilette zu finden, die diesen Namen auch verdient. - [Sauerstoffschuld im Himalaya](https://worldfrontiers.net/sauerstoffschuld-himalaya/): Ab 5.500 Metern Höhe hört dein Körper auf, ein zusammenarbeitendes System zu sein. - [Die Stille von Pripyat](https://worldfrontiers.net/stille-von-pripyat/): Es gibt eine bestimmte Art von Stille, die nicht beruhigend wirkt, sondern dröhnend. - [Verloren im Neon](https://worldfrontiers.net/verloren-im-neon/): Extreme muss man nicht immer in eisigen Gletschern oder Sandwüsten suchen. - [Der falsche Pfad in Borneo](https://worldfrontiers.net/falscher-pfad-borneo/): Der Primärwald Borneos ist kein normaler Wald. - [Ein Segelriss vor Kap Hoorn](https://worldfrontiers.net/segelriss-kap-hoorn/): Der Ozean hat kein Gedächtnis und keine Gnade. - [Gefrorene Wimpern in Svalbard](https://worldfrontiers.net/gefrorene-wimpern-svalbard/): Minus 32 Grad Celsius ist keine Temperatur. Es ist ein physischer Angriff auf den menschlichen Körper. - [Sich verirren mit Absicht](https://worldfrontiers.net/verirren-mit-absicht/): Die meisten Menschen packen ein GPS ein, wenn sie in die Wüste fahren. - [Wie ich fast gefressen wurde](https://worldfrontiers.net/fast-gefressen-amazonas/): Wer vom Amazonas träumt, sieht meist Jaguare, Anakondas oder Piranhas vor seinem inneren Auge. - [Der Todespass von Los Andes](https://worldfrontiers.net/todespass-los-andes/): Der Bus sah aus, als hätte er seine besten Jahre während der Amtszeit von Pinochet erlebt. - [Die Hussaini-Brücke: Wo der Fluchtinstinkt weint](https://worldfrontiers.net/hussaini-bruecke/): Es gibt Momente auf Reisen, in denen man sich fragt, ob die Evolution beim Fluchtinstinkt einen groben Fehler gemacht hat. - [Logbücher](https://worldfrontiers.net/logbuecher/): Willfried Barghoorns Reisehefte, Wort für Wort rekonstruiert. Keine nachträgliche Dramaturgie — nur das, was damals aufgeschrieben wurde. - [Datenschutz](https://worldfrontiers.net/datenschutz/): Diese Datenschutzerklärung informiert Sie über Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Worldfrontiers.net. - [Impressum](https://worldfrontiers.net/impressum/): Angaben gemäß § 5 DDG sowie § 18 Abs. 2 MStV für Worldfrontiers.net. - [Barghoorn: Australien 1996](https://worldfrontiers.net/barghoorn-australien-1996/): Es beginnt mit einem Abschied. Kurt und Ruth Hild sind gerade gekommen, da müssen sie schon wieder gehen. Herr M. bringt Willfried und G. nach Schönefeld. - [Barghoorn: Kanada 1995](https://worldfrontiers.net/barghoorn-kanada-1995/): Die Reise des Jahres 1995 führt Willfried Barghoorn tiefer in den Norden. - [Barghoorn: Kanada 1994](https://worldfrontiers.net/barghoorn-kanada-1994/): Es gibt Reisen, die beginnen mit einer großen Geste. Und dann gibt es diese hier. Die fängt an mit: Wecker klingelt. 6.30 Uhr. 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